Südtirol 2015

Am 26 – 28.Juni fand ein kleines Ducati- (und Aprilia) Treffen bei Luis in Mölten statt.
Wir sind mit 3 Ducs in Stokach gestartet, wobei der Kürbis bereits nach wenigen km einen Motorschaden erlitt. Das alte Pferd kann nix für, bei 93tkm kann der originale und nie aufgemachte Motor sich mal auch eine kurze Pause gönnen.
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Wir sind zu zweit weiter, quer über die Alpen. Pässe wir der Julier oder das Stilfser Joch waren dabei.
Abends bei Luis angekommen gab es Knödel und Spaghetti, sowie eine Special – Ducati Eiskreation.
Der Oli, der mit dem Kürbis, kam noch nachts auf seiner Pflaume (Ducati ST2) hinterher, den Spass am Samstag wollte er nicht verpassen 🙂

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Der Samstag war ein reiner Kurvenrausch-Tag. Die Pässe kann wohl keiner mehr genau aufzählen, waren zu viele dabei. Und auch mal ein richtiges Gewitter in den Bergen. Die Reifen haben ziemlich gelitten aber nie Probleme gemacht, das neue Fahrwerk war ebenso absolut klasse.

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Erwähnenswert ist evtl. dass die Tankstellen in Italien meistens alle nur einen Automaten haben und so gut wie keine Karten nehmen. Heisst, immer kleine Scheine mitführen, Rückgeld gibt es nämlich auch nicht. Mir kam es auch so vor als ob der Sprit nicht die beste Qualität hatte, meine Monster lief rauher und zickiger wie normal, startete auch schlecht. Wieder daheim mit unserem Sprit ist sie wieder friedlich.
Abends gab es bei Luis wieder mal Essen (es wurde gegrillt) für ein ganzes Dorffest, wir waren aber nur sieben 🙂 Nächstes mal müssen es mehr Leute sein.

Sonntag gings wieder heim, wieder mal quer durch die Alpen. Der Mendelpass war neu asphaltiert, teilweise war aber zu viel Verkehr unterwegs und es war viel zu heiss. Oben auf dem Bernina gab es eine Bratwurst zu gewohnten schweizer Preisen. Das Highlight der Rückreise war aber der Albulapass. Trotz gutem Belag und schöner Kurven sind wir geschlichen und die ganze Zeit nur rechts und links geschaut. Das Panorama war unglaublich. Ich kam mir vor wie in „Herr der Ringe“, alles grün, überall hohe Berge, Bergbäche und Seen mit klarem Wasser.

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Der 3-Tage Trip mit knapp 1200 Kilometern war echt ein Erlebnis. Kurven überall, keine Probleme mit der Polizei, Top-Blümchenpflücker-Truppe und alle sind wieder heile heim gekommen. Und die Verpflegung von Luis war absolut klasse 🙂 Dass müssen wir wiederholen.

Kleine Alpentour 2014

Es war mal wieder Zeit eine kleine Tour zu machen.
Spontan fiel die Wahl auf die Alpen, und somit ein Kurzbesuch bei all unseren Nachbarn in Österreich, Schweiz und Liechtenstein(die mit dem FL(orida) – Kennzeichen).

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Die Tour war ähnlich wie die vom letzten Jahr, viel Sightseeing, weniger Kurvenräubern. Hier habe ich nach dem Yeti gesucht.

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Die Strassen sind teilweise in einem miserablen Zustand. Und alle paar km kommt eine Baustelle mit einer Ampel. Ok, dann hat man genug Zeit so etwas hier zu beobachten:

23rdsf32r23Wo wollen die hin?

Für die Anfahrt ist es empfehlenswert eine Autobahn-Vignette zu holen und die Tour erst ab Feldkirch zu beginnen. Ansonsten geht man bei Stop&Go in Bregenz und den Dörfern die danach folgen ein.

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Ach ja, es gab Schnee.

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